
Für das fiktive Architekturbüro Widmer + Lanz wurde eine reduzierte Wortmarke entwickelt. Ziel war es, eine sachliche, klare Wortmarke zu entwickeln, die Präzision, Struktur und gestalterische Zurückhaltung vermittelt. Dekorative Elemente sollten bewusst vermieden werden.
Die Gestaltung konzentriert sich auf eine reduzierte Typografie, die durch eine feine Linie ergänzt wird. Diese Linie dient als subtile Anspielung auf Architekturpläne und strukturiert die Wortmarke, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Die Arbeit wirkt ruhig, sachlich und zeitlos. Sie zeigt mein Interesse an Klarheit, Ordnung und konzeptioneller Reduktion sowie meinen bewussten Umgang mit Typografie als tragendes Gestaltungselement.



